Spring Style Challenge: Mit einem Moodboard zum perfekten Frühlingsoutfit

PiexSu Spring Style Challenge Moodboard Titelbild

Inhalt

Endlich geht’s los, die Spring Style Challenge startet. Ich freue mich riesig, gemeinsam mit dir kreativ in die neue Saison zu starten. Damit wir am Ende nicht einfach nur ein einzelnes Kleidungsstück nähen, sondern ein wirklich stimmiges Outfit im Schrank haben, fangen wir diese Woche mit einem Moodboard an.

Warum? Ganz einfach: Ein Moodboard hilft dir, deine Ideen zu sortieren, deinen Stil zu definieren und direkt zu sehen, wie die einzelnen Teile später zusammenpassen. Es ist der erste Schritt zu einem durchdachten Kleiderschrank und macht richtig Spaß, versprochen.

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Warum ein Moodboard der perfekte Start ist

Wenn ich früher einfach so losgelegt habe mit dem Nähen, hatte ich oft tolle Einzelteile, aber irgendwie nichts, das wirklich zueinander gepasst hat. Du kennst das bestimmt auch: ein schönes Shirt, aber keine Hose dazu. Ein Rock, aber kein passendes Oberteil.

Genau das möchte ich mit dieser Challenge ändern. Der Gedanke dahinter ist, nicht nur ein Kleidungsstück zu nähen, sondern direkt ein ganzes Outfit zu planen. So hast du am Ende nicht nur ein schönes Teil, sondern ein durchdachtes, tragbares Ensemble und vielleicht sogar gleich mehrere Kombi-Möglichkeiten für deinen Alltag.

Ein Moodboard ist dafür die perfekte Grundlage.
Es hilft dir, deinen Stil auf den Punkt zu bringen.
Du kannst Farben und Muster abstimmen.
Du hast deine Outfit-Ideen immer vor Augen und bleibst fokussiert.

So erstelle ich mein Moodboard

Inspiration sammeln

Ich starte immer mit einer kleinen Recherche. Pinterest ist dabei mein absoluter Favorit, aber auch Instagram oder Modezeitschriften liefern tolle Impulse. Ich speichere alles, was mich spontan anspricht: Farben, Schnitte, Stoffe, Outfits. Wichtig ist, dass du dich dabei nicht einschränkst. Erst mal darf alles mit aufs Moodboard, was dir gefällt.

Farben und Materialien festlegen

Wenn ich ein paar Inspirationen zusammen habe, schaue ich nach wiederkehrenden Farben und Materialien. Ist da viel Beige, Blau oder Grün? Leinen, Baumwolle oder Jersey? Das gibt mir einen Überblick darüber, wie das Outfit später aussehen könnte. In der Regel pinnt man aber bereits die Outfits, die einem gefallen und die dann später auch dem genähten Outfit am nächsten kommen.

Eigentlich ergibt sich aus dem Moodboard ganz automatisch eine Farbpalette für das Outfit.

Ich hab vor etwas über einem Jahr eine kleine Farbberatung gemacht, um meine Farben für PiexSu zu finden. Aus diesem Grund bin ich, was die Farben angeht, schon sehr spezifisch auf meinem Moodboard.

Digital oder analog – wie du magst

Ich persönlich liebe es, mein Moodboard digital zu erstellen, wie gesagt mache ich das sehr gerne mit Pinterest.

Hier findest du mein Moodboard zur Spring Style Challenge.

Du kannst aber genauso gut ein echtes Moodboard basteln, zum Beispiel mit ausgedruckten Bildern, Stoffproben und Farbkarten. Hauptsache, du hast am Ende eine Übersicht, die dich inspiriert und motiviert.

Mein Tipp für dich:

Halte es übersichtlich. Lieber weniger Bilder, dafür klarer Stil. Und speichere dein Moodboard am besten auf dem Handy oder nehme es in deinem Bullet Journal mit. So hast du es beim Stoffkauf oder bei der Schnittmuster-Auswahl direkt zur Hand.

Von der Vision zum Outfit: die Frühlingsplanung

Jetzt kommt der spannende Teil. Aus deinem Moodboard entsteht dein erstes Frühlingsoutfit. Ich überlege mir dabei immer:

Was fehlt mir wirklich im Kleiderschrank?
Was möchte ich dieses Frühjahr besonders gerne tragen?
Welche Schnittmuster passen zu meinem Moodboard?
Wie kombiniere ich die einzelnen Teile sinnvoll?

Zum Beispiel: Ich habe auf meinem Moodboard luftigen Maxiröcke, ein lässiges Shirt in einem und einen schlichten Cardigan. Alles gehalten in blau und beige Tönen die sich wunderbar kombinieren lassen. Das könnte ein wunderschönes, lässiges Frühlingsoutfit werden und gleichzeitig super wandelbar sein.

Ich plane meist zwei bis drei Teile, die sich untereinander kombinieren lassen. Das gibt mir genug Spielraum, ohne mich zu überfordern.

Mein Moodboard und Outfit-Plan: ein Blick hinter die Kulissen

Hier siehst du mein persönliches Moodboard für die Spring Style Challenge im Papierformat.

PiexSu Spring Style Challenge Moodboard 02

Auf Pinterest findest du die digitale etwas umfangreichere Version:

Screenshot 2025 04 15 145020

Ich habe mich für sanfte blau und Naturtöne entschieden. Dazu Stoffe wie Viskoseleinen, Strickstoff und Modaljersey.

Mein Plan:

  1. Ein Maxirock in blau

  2. Basic-Shirt als Kontrast in schwarz

  3. lässiger Cardigan in beige

Ich finde, das ist eine perfekte Basis für den Frühling. Bequem, stilvoll und vielseitig kombinierbar.

Außerdem trifft es sich perfekt, dass sowohl der Maxi-Rock als neues Schnittmuster bald erscheint als auch der Cardigan Carina ein Update auf die neue Maßtabelle bekommen. Was für ein Zufall. 😉

Mach mit bei der Challenge

Jetzt bist du dran.
Erstelle dein eigenes Moodboard und plane dein Frühlingsoutfit. Teile dein Moodboard gerne auf Instagram oder deinem Blog und vergiss nicht den Hashtag #PiexSuSpringStyle zu verwenden, damit wir uns gegenseitig inspirieren können.

Alle Infos zur Challenge findest du hier.

Ich freue mich riesig darauf zu sehen, was du planst. Schreib mir auch gerne in die Kommentare: Was ist dein erstes Projekt? Welche Farben und Schnitte inspirieren dich diesen Frühling?

Lass uns gemeinsam kreativ in die neue Saison starten. Ich bin schon total gespannt.

Liebe Grüße

Unterschrift Kristin Newsletter-01

📌 Pinne dir diesen Beitrag auf Pinterest, damit du ihn jederzeit wiederfindest und voller Inspiration in die Spring Style Challenge starten kannst!

Piexsu Springstyle Moodboard Titel Pinterest

Auf meinem Blog findest du Tipps und Tricks rund um das Nähen und Plotten und ganz viel Inspiration für deine Kreativität!

Ich wünsch dir viel Spaß beim stöbern!

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